„Kostenlose SMS“ kann Nachrichten in einer bereits bezahlten Flat oder einen begrenzten Gratis-Webversand meinen. Beides unterscheidet sich von SMS mit Einzelabrechnung. SMSHAI bietet hier kein Webformular zum SMS-Versand an.
Drei Versandwege
- Mobilfunktarif: Der Versand erfolgt vom eigenen Handy. Zusätzliche Kosten hängen vom Tarif ab. Sonderrufnummern und Auslandsziele können abweichend behandelt werden.
- Web-SMS: Benötigt Internet. Anbieter, Datenschutz, Limits und Absenderanzeige prüfen. Vertrauliche Inhalte gehören nicht in unbekannte Gratisformulare.
- Messenger oder RCS: Nutzen Datenverbindungen und sind keine klassischen SMS.
Automatische Stromausfallwarnungen
Ein manueller Webdienst ersetzt keinen lokalen Melder. Bei Routerausfall ist die Website möglicherweise nicht erreichbar. Das Überwachungshandy braucht aktive SIM, SMS-Versand, Empfang und Energie. Auch Mobilfunk kann bei einem größeren Ausfall ausfallen.
Kosten überschlagen
Empfänger mal Ereignisse mal Nachrichtenteile rechnen. Beispiel: Drei Empfänger erhalten je eine Warnung und eine Entwarnung. Das ergibt sechs Teile, wenn jede Nachricht in einen Teil passt. Bei angenommenen 0,09 Euro pro Teil wären es 0,54 Euro. Das ist ein Rechenbeispiel, kein Tarifangebot.
Vor dem Einsatz testen
Echte Nachricht senden, Abrechnung oder Guthaben kontrollieren und Gültigkeit der SIM prüfen. Auch bei wenig Nutzung kann es Bedingungen zur Aktivhaltung geben.
Inhaltlich überarbeitet am . Verantwortlich: Tobias Reichardt.