2G
2G ist die zweite Mobilfunkgeneration und wird meist mit GSM verbunden. Sie machte digitale Telefonie und SMS massentauglich; die Verfügbarkeit hängt heute vom Land und Netzbetreiber ab.
SMSHAI Wissen · 90 Begriffe von 2G bis Zustellbericht
Was bedeuten GSM, SMSC, Cell Broadcast oder USV? Dieses Glossar erklärt wichtige Begriffe rund um SMS, Mobilfunk, SIM-Karten, Stromausfall, Alarmierung und Handytechnik klar und praxisnah.
Gut zu wissen: Eine SMS braucht kein Heim-WLAN. Für eine zuverlässige Warnung müssen jedoch Akku, SIM-Karte, Tarif und Mobilfunkempfang zusammenpassen. Mehr dazu im Ratgeber SMS-Alarm ohne Internet.
2G ist die zweite Mobilfunkgeneration und wird meist mit GSM verbunden. Sie machte digitale Telefonie und SMS massentauglich; die Verfügbarkeit hängt heute vom Land und Netzbetreiber ab.
4G bezeichnet Mobilfunknetze auf LTE-Basis. Sie sind vor allem für schnelle Datenverbindungen gedacht; SMS und Telefonie können je nach Netz über ergänzende oder integrierte Verfahren laufen.
5G ist eine aktuelle Mobilfunkgeneration mit hoher Datenrate und kurzen Reaktionszeiten. Für eine klassische SMS ist 5G nicht zwingend erforderlich.
Der Akku versorgt ein Smartphone ohne Netzstrom. Bei einem Ausfall bestimmt seine verbleibende Kapazität, wie lange das Handy weiter überwachen und Nachrichten senden kann. Siehe Akku-Laufzeit bei Stromausfall.
Android kann Apps im Hintergrund einschränken, um Strom zu sparen. Bei einer Alarm-App müssen die Einstellungen so gewählt sein, dass die Überwachung trotzdem zuverlässig weiterläuft.
Alarmierung bedeutet, Personen gezielt über ein wichtiges Ereignis zu informieren. Das kann per SMS, Anruf, App, Sirene oder über andere Warnkanäle geschehen.
Eine Alarm-SMS ist eine automatisch oder manuell versendete Kurznachricht zu einem Ereignis wie Stromausfall oder technischer Störung. Inhalt, Empfänger und Auslöser sollten vorher getestet werden.
Android ist ein Betriebssystem für Smartphones und Tablets. Ein vorhandenes Android-Gerät kann mit geeigneter App als Stromausfallmelder weitergenutzt werden.
Eine Anrufweiterleitung leitet eingehende Gespräche an eine andere Rufnummer weiter. Sie ist von einer SMS-Alarmierung getrennt und kann tarifabhängige Kosten verursachen.
APN steht für Access Point Name. Diese Zugangsdaten verbinden ein Mobilgerät mit dem mobilen Internet; für eine klassische SMS sind sie normalerweise nicht nötig.
Bandbreite beschreibt, wie viele Daten eine Verbindung in einer bestimmten Zeit übertragen kann. Eine SMS benötigt nur sehr wenig Übertragungskapazität.
Ein Blackout ist ein großflächiger und meist länger dauernder Stromausfall. Er unterscheidet sich von einer lokalen Störung, kann aber auch Mobilfunkstandorte und deren Notstromreserven betreffen.
Broadcast bedeutet die Verteilung einer Nachricht an viele Empfänger innerhalb eines Systems. Im Mobilfunk ist Cell Broadcast ein bekanntes Beispiel.
Cell Broadcast sendet behördliche Warnmeldungen an kompatible Mobiltelefone in ausgewählten Funkzellen. Anders als eine SMS wird die Nachricht nicht an einzelne Rufnummern adressiert.
Datenvolumen ist die Datenmenge, die ein Mobilfunktarif für Internetdienste bereitstellt. Klassische SMS werden nicht vom Datenvolumen abgezogen.
Deep Sleep ist ein besonders sparsamer Ruhezustand des Smartphones. Er kann Hintergrundaktivitäten verzögern; Alarm-Apps sollten deshalb unter realen Bedingungen geprüft werden.
Dual-SIM-Geräte können zwei SIM-Profile verwenden. Für automatische SMS muss eindeutig eingestellt sein, welche Karte Nachrichten sendet und ob sie über ausreichend Guthaben verfügt.
Empfangsbalken zeigen die Mobilfunk-Signalqualität vereinfacht an. Ein Praxistest ist aussagekräftiger, weil die Anzeige allein keine sichere SMS-Zustellung garantiert.
Die Empfangsstärke beschreibt die Qualität des Funksignals am Standort. Keller, Metallgehäuse und dicke Wände können sie deutlich verschlechtern.
Der Energiesparmodus verlängert die Akkulaufzeit, kann aber Apps und Funkverbindungen begrenzen. Für einen Stromausfallmelder ist ein Test mit aktivem Energiesparen wichtig.
Eine Entwarnungs-SMS meldet, dass ein zuvor gemeldeter Zustand beendet ist, zum Beispiel wenn die Stromversorgung wieder funktioniert.
Eine eSIM ist ein fest im Gerät integriertes SIM-Profil. Funktional kann sie Telefonie, SMS und mobile Daten ermöglichen, sofern Gerät und Anbieter sie unterstützen.
Ein Fallback ist ein Ausweichweg, wenn der bevorzugte Kommunikationskanal ausfällt. SMS kann beispielsweise als Rückfallebene für eine internetbasierte Push-Nachricht dienen.
Der Flugmodus schaltet Mobilfunkverbindungen zunächst ab. Solange er aktiv ist, kann das Smartphone normalerweise keine SMS über das Mobilfunknetz senden oder empfangen.
Als Funkmast wird umgangssprachlich ein Standort mit Mobilfunkantennen bezeichnet. Seine Versorgung und Anbindung beeinflussen, ob das Netz bei einem Stromausfall verfügbar bleibt.
Eine Funkzelle ist der Versorgungsbereich einer Mobilfunk-Basisstation. Beim Wechsel des Standorts bucht sich ein Handy automatisch in geeignete Zellen ein.
Ein Gateway verbindet unterschiedliche technische Systeme. Ein SMS-Gateway ermöglicht etwa, dass Software Nachrichten an Mobilfunknummern versendet.
GSM steht für Global System for Mobile Communications und ist ein 2G-Mobilfunkstandard. Er wurde besonders für Telefonie und SMS eingesetzt.
Ein GSM-Modul ist ein Bauteil für Mobilfunkkommunikation und kann mit SIM-Karte SMS senden. Der Ratgeber GSM-Modul oder Handy-App vergleicht zwei Alarmierungswege.
Handy ist die gebräuchliche deutsche Bezeichnung für ein Mobiltelefon. Moderne Geräte sind meist Smartphones mit Betriebssystem, Apps und Internetzugang.
Ein dauerhaft geladenes Android-Handy kann den Wechsel von Netzstrom auf Akku erkennen und daraufhin eine Warnung senden. Dafür braucht es passende Software, eine aktive SIM-Karte und Empfang.
Die IMEI ist eine eindeutige Gerätekennung für Mobiltelefone. Sie ist nicht mit der Rufnummer oder der Kennung einer SIM-Karte gleichzusetzen.
IoT steht für Internet of Things, also vernetzte Geräte und Sensoren. Einige Alarmanlagen nutzen spezielle IoT-Tarife; für einfache SMS-Warnungen kann auch ein normaler Mobilfunktarif reichen.
Kurznachricht ist die deutsche Bezeichnung für eine SMS. Sie wird an eine Mobilfunknummer adressiert und über die Infrastruktur des Netzbetreibers zugestellt.
Das Ladegerät versorgt ein Smartphone mit Energie und lädt seinen Akku. Bei der Stromausfallüberwachung ist der Wegfall dieser Versorgung das entscheidende Signal.
LTE steht für Long Term Evolution und bildet die technische Grundlage vieler 4G-Netze. Es bietet schnelle mobile Daten und kann mit VoLTE auch Telefonie übertragen.
Eine Massen-SMS wird an viele Empfänger versendet. Für seriöse Alarmierung sind Einwilligung, klare Absenderangaben, Datenschutz und ein kontrollierter Empfängerkreis wichtig.
MMS steht für Multimedia Messaging Service und überträgt beispielsweise Bilder und Text. Hintergründe finden Sie auf den Seiten Foto-MMS und MMS-Bilder.
Mobile Daten verbinden ein Smartphone über das Mobilfunknetz mit dem Internet. Ob dies während eines Ausfalls funktioniert, erklärt Mobile Daten bei Stromausfall.
Ein Mobilfunkanbieter verkauft Tarife für Telefonie, SMS und Daten. Er kann ein eigenes Netz betreiben oder Kapazitäten eines Netzbetreibers nutzen.
Das Mobilfunknetz verbindet Handys drahtlos mit Basisstationen und zentralen Netzdiensten. Darüber laufen Telefonie, SMS und mobile Daten.
Ein Mobilfunkstandard legt technische Regeln für drahtlose Kommunikation fest. Bekannte Generationen sind 2G, 4G und 5G.
Die Nachrichten-App zeigt SMS und andere Nachrichtentypen auf dem Smartphone an. Der Empfänger einer klassischen Alarm-SMS braucht keine zusätzliche Spezial-App.
Netzabdeckung beschreibt, wo ein Mobilfunknetz verfügbar ist. Für eine stationäre Alarmierung zählt besonders die tatsächliche Qualität direkt am Einsatzort.
Ein Netzausfall ist die Unterbrechung eines Versorgungs- oder Kommunikationsnetzes. Je nach Zusammenhang kann damit Strom, Mobilfunk oder Internet gemeint sein.
Ein Netzbetreiber betreibt Mobilfunkfrequenzen und technische Infrastruktur wie Basisstationen und Kernnetz. Nicht jeder Mobilfunkanbieter besitzt ein eigenes Netz.
Bei der Netzsuche sucht das Mobiltelefon nach verfügbaren Mobilfunknetzen. Die automatische Auswahl ist im Alltag meist sinnvoll; nach Störungen kann die Einbuchung etwas dauern.
Eine Notfallbenachrichtigung informiert Personen über Gefahren oder dringende Ereignisse. Unterschiede zwischen SMS und öffentlichen Warnkanälen erklärt SMS-Notfallbenachrichtigung.
Eine Notstromversorgung hält ausgewählte Geräte bei Stromausfall vorübergehend in Betrieb. Dauer und Leistung hängen von Technik, Akku, Last und Wartungszustand ab.
Offline-Alarmierung meint eine Warnung ohne Abhängigkeit vom heimischen Internet. SMS ist dafür geeignet, solange Mobilfunknetz, Gerät und SIM-Karte funktionieren.
Die PIN schützt eine SIM-Karte vor unbefugter Nutzung. Nach einem Neustart kann ihre Eingabe nötig sein; das ist bei unbeaufsichtigten Alarmgeräten zu berücksichtigen.
Eine Powerbank ist ein tragbarer Zusatzakku. Sie kann die Laufzeit eines Smartphones verlängern, muss aber passend dimensioniert und regelmäßig geprüft werden.
Bei Prepaid wird Mobilfunkguthaben im Voraus aufgeladen. Solche Tarife können für Alarmgeräte praktisch sein, sofern Karte und Guthaben aktiv bleiben.
Prepaid-Guthaben ist der verfügbare Geldbetrag einer Prepaid-Karte. Fehlt Guthaben, kann der SMS-Versand scheitern; mehr dazu unter Prepaid-Guthaben für SMS-Warnungen.
Die PUK entsperrt eine SIM-Karte nach mehrfach falscher PIN-Eingabe. Sie sollte sicher aufbewahrt und nicht zusammen mit dem Gerät öffentlich zugänglich sein.
Eine Push-Benachrichtigung wird über Internetdienste an eine App geliefert. Sie kann schnell sein, hängt aber stärker von Datenverbindung, Servern und App-Einstellungen ab als eine klassische SMS.
Roaming ist die Nutzung eines fremden Mobilfunknetzes, häufig im Ausland. Verfügbarkeit und Kosten richten sich nach Land, Anbieter und Tarif.
Die Rufnummer adressiert Telefonate und SMS an einen Anschluss. In Alarmanlagen sollten Nummern im richtigen internationalen oder nationalen Format gespeichert und regelmäßig geprüft werden.
Die Signalstärke gibt an, wie kräftig das empfangene Mobilfunksignal ist. Für zuverlässige Alarmierung sollte der Standort mit echten Testnachrichten geprüft werden.
Die SIM-Karte identifiziert den Mobilfunkanschluss im Netz. Für Alarmanlagen zählt eine aktive Karte mit SMS-Funktion und gutem Empfang; siehe SIM-Karte für Alarmanlage.
Die SIM-PIN ist die persönliche Identifikationsnummer der SIM-Karte. Ein unbeaufsichtigtes Gerät darf nach einem Neustart nicht unbemerkt an einer gesperrten Karte hängen bleiben.
SIM-Registrierung bezeichnet die Aktivierung und Zuordnung einer SIM-Karte zum Nutzer. Anbieter müssen dabei gesetzliche Vorgaben zur Identifizierung beachten.
SMS steht für Short Message Service. Der Dienst überträgt kurze Textnachrichten über das Mobilfunknetz; die praktische Nutzung erklärt SMS bei Stromausfall.
Ein SMS-Alarm verschickt beim Eintreten eines definierten Ereignisses automatisch eine Nachricht. Typische Auslöser sind Stromausfall, Temperaturgrenze oder technische Störung.
Bei dieser Alarmierung wird dieselbe Meldung an mehrere hinterlegte Rufnummern gesendet. Das erhöht die Chance auf eine schnelle Reaktion; mehr unter SMS an mehrere Empfänger.
Damit sind Werkzeuge gemeint, die massenhaft unerwünschte Nachrichten versenden. Das ist missbräuchlich und kann rechtswidrig sein; sichere Alternativen erläutert SMS-Bomber: Risiken und Schutz.
Das Short Message Service Center nimmt SMS entgegen, speichert sie bei Bedarf kurz und leitet sie an den Empfänger weiter.
Ein SMS-Code ist eine per Textnachricht versandte Zahlen- oder Zeichenfolge, etwa zur Anmeldung. Solche Codes dürfen nicht an Dritte weitergegeben werden.
Eine SMS-Flatrate deckt je nach Tarif viele oder unbegrenzt viele Standard-SMS ab. Sondernummern, Auslandsversand und automatisierte Nutzung können ausgeschlossen sein.
Ein SMS-Gateway verbindet Anwendungen mit dem SMS-Versand. Es eignet sich für serverbasierte Benachrichtigungen, benötigt aber einen Anbieter und meist eine Netzwerkverbindung.
SMS-Kosten hängen von Tarif, Zielnetz, Sondernummern und Ausland ab. Bei Alarmierung an mehrere Empfänger kann jede einzelne Nachricht berechnet werden.
Eine klassische SMS benötigt weder WLAN noch mobile Daten. Nötig sind ein verfügbares Mobilfunknetz, eine aktive SIM-Karte und ein Tarif, der SMS erlaubt.
Beim SMS-Versand übergibt das Gerät die Nachricht an das Mobilfunknetz. Eine positive Versandanzeige ist nicht immer gleichbedeutend mit der Zustellung beim Empfänger.
Ein SMS-Zustellbericht kann bestätigen, dass eine Nachricht an das Zielgerät oder Netz übergeben wurde. Aussagekraft und Verfügbarkeit hängen von Gerät und Anbieter ab.
Ein Smartphone verbindet Mobiltelefon, Betriebssystem, Sensoren und Apps. Dadurch kann es zusätzlich zur Kommunikation auch Überwachungsaufgaben übernehmen.
Eine stille SMS ist eine besondere, für Nutzer meist nicht sichtbare Signalisierung im Mobilfunknetz. Sie ist kein normales Werkzeug für private Alarmmeldungen.
Ein Stromausfall ist eine Unterbrechung der elektrischen Versorgung. Erste Schritte enthält die Stromausfall-Checkliste.
Ein Stromausfallmelder erkennt den Wegfall der Versorgung und warnt hinterlegte Kontakte. Die Meldung kann per SMS, Anruf, App oder Internet erfolgen.
Das Stromnetz transportiert elektrische Energie von Erzeugern zu Verbrauchern. Störungen können einzelne Gebäude, Straßenzüge oder größere Regionen betreffen.
Eine Störungsauskunft informiert über bekannte Ausfälle im Netzgebiet. Ansprechpartner und Vorgehen erklärt Stromausfall, Notdienst und Störungsauskunft.
Mobiltelefonie kann weiter funktionieren, solange Handy und Mobilfunknetz Energie haben. Festnetzrouter fallen ohne Notstrom häufig aus; mehr unter Telefonieren bei Stromausfall.
Ein Testalarm prüft den vollständigen Weg vom Auslöser bis zu den Empfängern. Er sollte regelmäßig und nach Änderungen an Gerät, Tarif oder Kontakten wiederholt werden.
USV steht für unterbrechungsfreie Stromversorgung. Sie überbrückt kurze Ausfälle für angeschlossene Geräte, ersetzt aber keine unbegrenzt verfügbare Energiequelle.
VoLTE bedeutet Telefonie über LTE. Es ermöglicht Gespräche im 4G-Netz und setzt Unterstützung durch Gerät, Tarif und Netz voraus.
Eine Vorwahl kennzeichnet Land oder Orts- beziehungsweise Mobilfunkbereich einer Rufnummer. International gespeicherte Nummern beginnen üblicherweise mit einem Pluszeichen und der Ländervorwahl.
Eine Warn-SMS informiert über einen kritischen oder ungewöhnlichen Zustand. Sie sollte kurz, eindeutig und mit Ort, Ereignis und Zeitpunkt verständlich formuliert sein; Beispiele bietet SMS-Textvorlagen.
Damit ist der Zeitpunkt gemeint, an dem nach einem Ausfall wieder Netzstrom anliegt. Ein Melder kann dies erkennen und eine Entwarnungs-SMS senden.
WLAN verbindet Geräte drahtlos mit einem lokalen Netzwerk. Es ist nicht dasselbe wie Mobilfunk und fällt ohne versorgten Router meist aus.
Ein WLAN-Router stellt das lokale Funknetz und häufig den Internetzugang bereit. Ohne Stromversorgung arbeitet er normalerweise nicht weiter.
Ein Zustellbericht meldet den Zustellstatus einer SMS. Er ist hilfreich, ersetzt aber keinen regelmäßigen End-to-End-Test des gesamten Alarmsystems.
SMS steht für Short Message Service. Der Dienst überträgt kurze Textnachrichten über das Mobilfunknetz und benötigt beim klassischen Versand kein WLAN.
Ja, solange das sendende Gerät Akku, eine aktive SIM-Karte und Mobilfunkempfang hat und das Mobilfunknetz verfügbar ist.
Nein. Eine klassische SMS wird über den SMS-Dienst des Mobilfunknetzes übertragen und benötigt keine mobile Datenverbindung.
Wichtig sind zuverlässiger Empfang am Einsatzort, freigeschalteter SMS-Versand und genug Guthaben oder eine passende Tarifoption.
Eine SMS geht an bestimmte Rufnummern. Cell Broadcast verteilt Warnmeldungen an kompatible Handys innerhalb ausgewählter Funkzellen.
Er zeigt, ob Gerät, Stromversorgung, SIM-Karte, Empfang, Guthaben und Empfängerliste im Zusammenspiel funktionieren.
Stand: 12.08.2026 · Begriffe und technische Rahmenbedingungen können sich durch Netzumbauten und Tarifänderungen verändern.